Jeden Tag eine gute Tat und das Leben macht Spaß

Samsung microSD 32GB im Test

Mai 1st, 2012 No comments

Mein Android Smartphone braucht mehr Speicher!

Wenn man nicht alles in der Cloud speichern möchte, kann man auch die Dateien via Bluetooth oder USB-Kabel auf die Speicherkarte im Smartphone senden.
Nun habe ich mich letzt mal umgesehen, was die 32GB microSD Karten (Class 10) so kosten und bin in Regionen von 30€ bis 90€ gelandet .

Eine Samsung Karte fiehl mir ins Auge, weil Sie auch noch schnell sein sollte. Die Angaben zu der Karte bei Amazon lauten auf ungefähr 20MB/s lesen / 11MB/s schreiben. Wenn man bedenkt, wie schnell eine der meistens verkauften Class2 Karten sein sollen (2MB/s schreiben im sequentiellen Modus) sind bei Class 10 ja auch schon 10MB/s schreibend gefordert.

Die Bestellung war bereits nach 2 Tagen im Haus und nun wurde die Karte in dem mitgeliefertem Adapter (auf SD) und einem kleinen USB-Stecker für micro SD von SanDisk getestet.
Die Packungsangaben von 24MB/s lesen / 15MB/s schreiben klangen spannend, sind aber meist nur theorethische Werte.

Die Testumgebung war sowohl mein Lenovo IdeaPad U160 Subnotebook als auch mein Desktop Acer X3300 mit AMD Quad-Core. Eines vorneweg, die Ergebnisse sind fast identisch und liegen hinter dem Komma, da spar ich mir die Aufzählungen.

So nun hier das Ergebnis des Crystal DiskMark 3 (CDM3)

        Samsung mcSD 32GB - Crystal Disk Mark 3

 

Ein Problem hat CDM3 der letzte Test bringt mit der Karte alle Rechner zum hängen (alle unter Win7SP1x64) .

Fazit:

Die Karte erweist sich von den theoretischen Werte sicherlich als brauchbare Lösung für schnellen Dateitransfer und erfüllt die Anforderungen an Class 10 Karten. Zum Kopieren von Daten auf das Smartphone wird der realistische Wert irgendwo in der Mitte liegen.

 

 

 

 

 

 

Pebble: E-Paper Armband Uhr für iPhone und Android

April 27th, 2012 No comments

Was man nicht so alles im Internet findet.

Pebble in weiß, rot und schwarz

PEEBLE, eine Armbanduhr mit einem eBook-Display als Bluetooth Gadget für Smartphones.

Was kann man damit anstellen? Antwort: Viel!

Man muss auf dem Smartphone eine App zur Kommunikation mit der Uhr installieren, die Uhr über Bluetooth anbinden und es kann losgehen.

Die Uhr zeigt einem an wer gerade anruft, wenn das Handy mal wieder in der Jacke steckt und keine Hand frei ist (Wahlweise auch in einer der grossen Frauenhandtaschen). Das Gespräch annehmen geht nicht, aber man kann ja so sehen ob es wichtig ist.

SMS werden angezeigt und es kann geblättert werden.

Der Musikplayer kann gesteuert werden. Das ist im Auto super, weil man ja das Handy nicht bedienen darf  ;-) von einer Armbanduhr steht da direkt nichts.

Die Uhr kann auch beim Radfahren als GPS Tacho dienen, …

Und wer selber etwas programmieren möchte, kann das auch machen, es gibt ein SDK dafür.

Ach ja, die Uhrzeit lässt sich auch anzeigen (ich glaube auch ohne Bluetooth)

Pebble gibt es ab 115$ über Kickstarter, weil den Jungs aus Paolo Alto fehlte das nötige Startkapital zur Produktion. Aber dafür ist Kickstarter ja eine gute Plattform. Bezahlen könnt Ihr über verschiedene Plattformen, auch Amazon ist dabei.

Ach ja, meine wird schwarz. Ist bestellt, weitere Infos, wenn es neues gibt.

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Nachricht von RS Online zur Lieferung des Raspberry Pi

April 19th, 2012 No comments

Hallo,

gestern kam eine Mail von RS Online zur Lieferung des Raspberry Pi. Hoffen wir mal auf baldige Lieferung.

 

Original Mail-Inhalt

Raspberry Pi

Great progress this week on moving towards deliveries and mass production…

  • Together with the Raspberry Pi Foundation we’ve successfully completed compliance testing and certification work for CE, FCC and C-Tick.
  • This means we are now starting to ship our share of the first 2000 boards that arrived in the UK last week.
  • We have opened our dedicated Raspberry Pi Store to those lucky people who were first in the registration queue to place their orders.
  • Now that the Raspberry Pi boards are compliance certified we have triggered our manufacturing processes to move into volume production.
  • As new batches of Pi’s become available over the coming weeks we’ll be inviting the next in-line into the Raspberry Pi Store to place their orders.
  • The next batch is already in production so we’re expecting more deliveries shortly and we’ll continue to keep you updated via our regular email and online FAQs.

And while we’ve been compliance-testing the boards, a number of engineers have been road-testing the product! You can see some first reviews of the Raspberry Pi at DesignSpark.com including Raspberry Pi and Custard. As the anticipation continues to build, our Pi Perspectives are getting lots of attention too – these are the views and opinions of leading academics and scientists across industry and education.

With any luck, by the time you read your next weekly update, the first Raspberry Pi’s will be out in the world. Thanks for your continued patience and please rest assured that your Pi will be on its way as soon as we can bake it!

Schaut doch spannend aus. Ich mach mich mal bei den verfügbaren Betriebssystemen schlau.

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Raspberry Pi Bestellung losgeworden

April 1st, 2012 1 comment
Rasberry Pi

Rasberry Pi

Juhuu, seit 4 Wochen stehe ich in der Warteschleife zur Bestellung meines Raspberry Pi. Jede Woche kommt eine Mail mit der Bitte um Geduld.

Nun endlich konnte ich bestellen, 1 Stück, mehr gibt es nicht pro Person. Wann er geliefert wird, weiss ich nicht, obwohl die Bestellmail eigentlich nur dann kommt, wenn der Versand entsprechend die Menge im Bestand hat.

Warum die Aufregung ? Der Raspberry Pi ist ein Scheckkartengroßer PC (85,6mm lang x 54mm breit x 17mm hoch; 45g schwer) mit ARM Technik (also kein Intel X86 mit Windows OS) und der Möglichkeit Linux von SD Karte zu starten.

Der Aufbau auf dem kleinen “Kärtchen” ist natürlich eng, aber es sind doch einige Anschlüsse vorhanden.
Bilder über den Aufbau (Schema / Foto)

  • Stromversorgung über 5V Mini-USB – Nutzung USB-Steckernetzteil 5V mit mindestens 500mA möglich
  • Video-Out über RCA (Videosignal) oder HDMI
  • 2 x USB 2.0 Anschlüsse
  • RJ-45 Netzwerkanschluss bei 10/100MBit/s
  • SD-Card Reader für SD oder SDHC Karten bis ??GB
  • GPIO Steckerkontaktleiste (deren Funktionen ich noch suche)

Weitere Infos suche ich noch raus und poste Sie demnächst.

SPAM mit “Apple AppStore Order #xxxxxx”

März 24th, 2010 No comments

SPAM-Mail mit Apple-Tarnung

SPAM-Mail mit Apple-Tarnung

Die kanadische Medizin-Spam bekommt mit Apple  ein neues Gesicht.

Diese Art von “Medizin-Spam” gibt es schon seit Jahren, Ziel der neueste Kampagne ist Spoofing Apple.

Die E-Mails, auf HTML-Basis, mit Betreff-Zeilen wie “Apple Store Order id :279-1421” oder “Apple AppStore Order # 02-748796” und dem Absender “Apple Store <up-to-date (at) store.apple.com>“. Die Spamwelle scheint nach dem 22.03.2010 gestartet zu sein.

Die Spammer nutzen das E-Mail-Design um den Besucher zum Klicken auf den Link zu animieren. In der E-Mail, werden die Benutzer aufgefordert, “Online Ihren Bestell-Status zu besuchen”. Der Link wird im Browser allerdings auf die Seite (Siehe Statusleiste) delegateblack.com, gotohomes.com oder andere geleitet. Wenn der Link angeklickt wird, landen Sie anscheinen immer in einer Online-Apotheke.

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Categories: Allgemein Tags:

Samsung Galaxy GT-I7500 (1)

September 23rd, 2009 No comments

Android die erste

Samsung GALAXY GT-I7500

Samsung GALAXY GT-I7500

Juhu es ist soweit, Hermes der Götterbote war da und hat das Paket gebracht. Inhalt: Das Samsung Galaxy GT-I7500.

Das Paket war schnell geöffnet und der Inhalt wurde erst einmal betrachtet. Da haben wir einen hellen Pappschuber um einen schlichten, aber stabilen schwarzen Karton. Deckel auf und … da liegt das Galaxy in einer schwarzen Kartonage. Darunter, alles was benötigt wird.

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Suche neues Handy

September 21st, 2009 No comments

Androide in da House.

Samsung Galaxy

Samsung Galaxy

Eigentlich benötige ich ein Handy mit vernünftiger QWERTZ-Tastatur, da ich meinen Email-Verkehr (IMAP) tagsüber vom Handy aus machen muss. Einen Nokia Communicator (Gewicht und Größe) wollte ich nicht und das Nokia E71 (ist OK) habe ich schon von meinem Arbeitgeber

Bekannte und Freunde mit Ihren iPhone und Omnia haben den Vorteil des des Touchscreen. Aber auch hier lauert etwas was ich nicht möchte. Beim iPhones ist es der Preis und beim Omnia ist es Windows Mobile.

Ich verwende neben Windows auch Linux (Ubuntu / SuSe) und grundsätzlich viel Open Source Software. Und Grundsätzlich gibt es bei allen Systemen Probleme und Inkompatibilitäten mit der Synchronisation zwischen den Geräten.

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Categories: Handy Tags:

Speedtest USB-Speicher

April 19th, 2009 No comments

Ich wollte schon immer mein Büro auf einem USB-Speicherstick mitnehmen, aber diese U3 Sticks haben den Nachteil, dass sie entweder zu teuer waren oder aber bei dem richtigen Preis zu klein waren.

So las ich Mitte 2007 in der c’t einen Artikel über PortableApps, einer OpenSource Umgebung, in die sich die angepassten Versionen  beliebter OpenSource Programme (Firefox, Thunderbird, OpenOffice, …) einbindenn lassen.

Großer Vorteil: Die Programme hinterlassen keine Spuren auf dem Gast-Rechner (!).

An der ganzen Sache ist aber ein Haken, der Speicherstick sollte schnell sein, je schneller desto besser natürlich. So ab ca. 12MB/s lesend und 6MB/s schreibend wird das arbeiten flüssig. Das Hindernis: Die Hersteller verschweigen den genauen Inhalt. Read more…

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Gartenbrunnen im Selberbau

April 19th, 2009 No comments

Im Sommer auf der Terasse sitzen und dem Geräusch eines kleinen Gartenbrunnens lauschen. Aber dann kommen die Anforderungen an das Design, die Größe, ……

Bei uns stand fest, keine Fertiglösung, denn die sind a) zu teuer, b) nicht individuell und c) meist zu groß.
Der Brunnen sollte im Garten unter der Stern-Magnolie stehen, ca. 40 bis 50cm Durchmesser haben und nicht höher als 30 cm sein. Bei meinen Gartenarbeiten im Frühjahr hatte ich bereits Stromleitungen im Garten verlegt. Die neuen Gartenleitungen sind alle  zentral im Schuppen mit Fernschaltern bestückt, so kann ich jede einzelne Leitung schalten (Weihnachtsbeleuchtung ich komme).

Aber nun zum Thema, nach ein paar Stunden im Baumarkt und im Zoohandel, hatten wir fast alles beisammen. Was wird benötigt, die Einkaufsliste:

  • Schale (am besten komplett lasiert (zumindest innen)
  • (Zimmerbrunnen) Pumpe (300 l/Min für 2 Wassersteine, 600l/Min für 3 bis 4 Wassersteine)
  • Distanzhalter für Steinauflage (ich habe 2 Blumentöpfe aus Kunststoff benutzt
  • Steinauflage (hier eine Art Maschendrahtgeflecht / Hasenzaun)
  • Schlauch (20cm x 20mm und 100cm x 12mm, T-Adapter, Verjüngungsadapter)
  • Steine
  • Kabelbinder (Strapse)

Benötigtes Werkzeug:

  • Drahtschere oder Drahtzange
  • Teppichmesser
  • Bohrmaschine /Akkubohrer
  • Holzbohrer 10mm
  • Steinbohrer 12mm bis 16mm in der Dicke des dünneren Schlauches

Alles zusammen kostet knapp 40,-EUR (nach oben sind natürlich keine Grenzen vorhanden) und dauert beim Zusammenbau ca. 2-3 Stunden. Da das Drahtgeflecht vom Baumarkt sehr viele Drahtenden hat, welche im Auto oder an der Kleidung Kratzen können, haben wir es im Baumarkt noch in “Blumenpapier” gewickelt.




Wie baue ich jetzt den Brunnen zusammen und was ist zu bedenken?

Die Drahtmatte sollte Maschen haben, welche kleiner sind als die Steine, die auf Ihr liegen sollen.
Die Drahtmatte muss im inneren und im äußeren Bereich abgestützt werden, damit die Konstruktion nacher nicht zusammenbricht. Für den inneren Bereich habe ich mir einen Blumenübertopf aus Kunststoff ausgesucht, der ca. 2cm niedriger ist als die innere Höhe des Brunnengefässes. Für den äußeren Bereich werde ich den größeren Übertopf auf die Höhe des kleinen Topfes kürzen und verkehr herum in das Brunnengefäss stellen.


Kleiner Topf im Brunnengefäss

Kürzen des äußeren Stütztopfes mit dem Teppichmesser



Man sieht hier sehr schön die Stützung innen und außen.

Damit nun aber später auch das Wasser zwischen den Töpfen zirkulieren kann, versehe ich die Töpfe noch mit einem Bohrer (Holzbohrer 10mm) kleine Löcher.



Gebohrter Topf. DAs Muster ist immer Diagonal vesetzt gebohrt, damit das Plasitk nicht reisst. Oben habe ich ein Loch ausgeschnitten, damit ich die Pumpe sehen kann.


Die Pumpe (das kleine Teil) wird über den dickeren Schlauch mit dem T-Adapter verbunden, ein weiteres Stück des dicken Schlauches führt jeweils zu den Verjüngungsadaptern. Dort wird an jedes Ende der dünnere Schlauch angeschlossen, welcher später durch den Stein führt (also bitte nicht kürzen).



Damit die Schläuche auch fest sitzen, habe ich Sie mit Kabelbindern fixiert.



Nun müssen in den kleinen Topf noch 2 Öffnungen für den Austritt der Schläuche (oder Adapter) und eines am Rande für das Stromkabel geschnitten werden und die Konstruktion in den kleinen Topf eingesetzt werden. Wichtig ist hierbei, dass die Pumpe danach auf dem Boden steht (also ggf. nochmal den dicken Schlauch zwischen Pumpe und T-Adapter kürzen.



Nun stellen wir den “Bausatz” umgekeht in das Brunnengefäss und stellen auch den “äusseren” RIng hinein.



Das Drahtgefelcht hab eich nun 2-fach gefaltet (also 4 Lagen Drahtgeflecht). und dann mit der Drahtzange grob zugeschnitten.


Danach alle Ränder passend mit der Kombizange zu einem Rad umbiegen.


Und so sieht das ganze dann im Topf aus. Es fehlen noch die beiden Löcher für die Schläuche, welche dann in die Steine gehen.


So nun noch die Steckdose in der Nähe montieren. Ich habe dieses Modell gewählt, damit ich mein Erdkabel vom Schuppen in den Garten direkt anschließen kann.


Wenn nun alles fertig ist, nicht das Wasser im Topf vergessen, sonst läuft die Pumpe heiß.

So sieht das ganze dann mit den Steinen aus. Mir fehlten noch die 2 Findlinge, die habe ich mir aus dem Ostseeurlaub mitgebracht und mit einem 12mm Steinbohrer und der Bohrmaschine durchbohrt (Für den Schlauch).



Und es plätschert so entspannend……

Für alle, die jetzt eigene Ideen im Kopf haben, wünsche ich “Gutes Gelingen” bein Selberbau des ersten eigenen Gartenbrunnen.

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Speedtest SD(HC) Karten

April 19th, 2009 No comments

Nachdem ich nun alle USB-Sticks die mir in die Finger kommen teste und die Tests hierveröffentliche, dachte ich wie stets mit meinen Speicherkarten. Bei den mir zur Verfügung stehenden Card-Readern, musste ich feststellen, dass es auch hier unterschiede gibt. Mobil nutze ich ein Fujitsu-Siemens Amilo Si1520 Notebook mit eingebautem SD/MMC/MS/MSpro Kartenleser. In meinem Desktop habe ich einen 3,5″ Kartenleser, der fast alle Formate liest und über den USB-Anschluß auf dem Mainboard (MSI KT6V) angeschlossen ist. Der Unterschied zwischen dem Notebook-Reader und dem internen des Desktops ist immens. Der Reader des Desktops ist zwischen 2- und 4-fach schneller.

Alle Tests sind mit dem schnellerem Desktop CardReader durchgeführt worden. Read more…

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